Warum dieses Berufungs-Workshop-Seminar?

Warum veranstalten wir dieses Berufungs-Workshop-Seminar?

Wir glauben zwar keinesfalls, in einer schlechten Welt oder Gesellschaft zu leben, doch sind wir gleichfalls überzeugt: Es ist auch nicht die beste aller möglichen Welten! Und deshalb veranstalten wir dieses Berufungs-Workshop-Seminar.

Wir alle hier leben im Großen und Ganzen ziemlich prima. Aber sind damit schon alle erfüllenden Möglichkeiten eines menschlichen Lebens ausgeschöpft? Schöpfen wir sie wirklich aus? – Wie viele von uns, vielleicht wir selbst ja auch, leben ein Leben, das gar nicht so sehr unseren beruflichen oder privaten Möglichkeiten, unseren Berufungen, entspricht?

Leben wir schon unsere Berufung?

Kurz: Leben wir wirklich ein Leben gemäß unserer eigenen persönlichen Berufung? Oder gibt es etwas, was wir schöner, besser, harmonischer, unserer Identität viel eher entsprechend leben, schaffen und machen könnten?

Um in dieser Frage Sicherheit und Gewissheit zu finden, vor allem: Um unser Leben weiter entwickeln zu können – und eine Weiterentwicklung (eine Lebensentwicklung) gibt es schließlich immer! – müssen wir zuvor also die Fragen klären: Worin finde ich denn meine Identität? Was ist denn meine Berufung? Was ist meine Bestimmung?

Falls Du Dich nun wunderst, dass wir sagen: Eine Lebensentwicklung gibt es immer … . Wir sagen schließlich nicht, was Du Dir nun vielleicht wünschen könntest: „Einmal die Berufung erkannt, ist diese Frage für immer erledigt!“

Die Berufung ist so lebendig wie das Leben selbst!

Das könnten wir auch gar nicht behaupten oder versprechen, weil das Leben ja ein – deswegen heißt es ja so, Leben nämlich – ein lebendiger dynamischer Prozess ist, den wir tanzend begleiten: Wir werden täglich älter, wir machen täglich neue Erfahrungen, werden täglich klüger, müssen uns, wenn auch vielleicht nicht täglich, so zumindest doch ab und zu, einem sich verändernden Lebensumfeld – beruflich, familiär, in Beziehungsdingen, … – anpassen.

Und so zeigt sich, selbst wenn die Erkenntnis unserer Berufung tragfähig ist, dass sie doch in ihrer konkreten Umsetzung von Zeit zu Zeit den jeweils gegebenen, veränderten Lebensumständen angepasst werden sollte. Oder sogar angepasst werden muss, wenn wir uns nicht selbst auf ein fauliges Gleis leiten wollen.

Der erste Schritt ist immer die Erkenntnis der Berufung

Und wieder stehen wir im ersten Schritt vor der Aufgabe, unsere Berufung zu klären, unsere Berufung zu prüfen und gegebenenfalls neu zu überdenken!

Diese kleine Frage nach der Berufung stellt die Frage nach Deiner eigenen, Deiner persönlichen Berufung (dies zuallererst!) und darüber hinaus, wenn Du das möchtest, die ethische Frage nach der allgemeinen Berufung der Menschheit.

Wenn Du nun weiter nach unten scrollst, wirst Du als nächstes erfahren, wie wir in unserem Berufungs-Workshop-Seminar zusammen arbeiten werden.